Der SoVD und Salz auf 88,6 m²

Für den  Sozialverband Deutschland e.V. darf Salz seit heute auf insgesamt 88,6 m² den Wertverfall der Renten thematisieren. Am SoVD-Sitz in Berlin Mitte sind echte Hingucker- BlowUps entstanden. Damit lösen wir das Vorgänger-Motiv “Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen” ab.

Gehen wir zu weit? Kann, darf man soweit gehen? Gibt es ebenso starke Alternativen? Eure Meinung dazu interessiert uns, auch wenn klar ist, dass sowohl der SoVD als auch wir in den letzten Wochen sehr intensiv darüber nachgedacht haben.

Nach der Enthüllung: Nedim Bayat, Bundesgeschäftsführer des SoVD mit Jan Jürjens und Alf Arnold von Salz


2 Antworten zu “Der SoVD und Salz auf 88,6 m²”

  1. Marcel Werth sagt:

    Die Grenze des Zumutbaren sollte beim Engagement gegen soziale Misstände höher liegen dürfen als z.B. bei Werbung für FMCG – um der dringlichen Aufmerksamkeit Willen. Sehe deshalb auch keine Kollision zwischen den Punkten 7 (“Werbebotschaften, die … Erniedrigung … implizieren …, sind nicht akzeptabel.”) und Punkt 6 (“Authentizität führt zum Erfolg, nicht … Verschleierung von Tatsachen.”) des salz-ETHIKKODEXES.

    Kurz: Mit dem Motiv “Rente aufbessern” geht Ihr keinesfalls zu weit. (Genauso wenig wie beim “Nackten Mann”.) Aber viel weiter sollte man nicht gehen.

  2. Redakteur sagt:

    Hallo Marcel, danke für deine Antwort. Wir haben uns auch lange Gedanken darüber gemacht und sind zum selben Schluss gekommen. Hier fordern wir Aufmerksamkeit für ein gesellschaftlich relevantes Thema ein – und nicht für ein Unternehmen. Hier geht es nicht um Interessen Einzelner, sondern um das Funktionieren der Gesellschaft an sich. Weiter möchten wir aber auch nicht gehen – lass dich vom neuen Motiv überraschen! Beste Grüße, Alf
    PS Der nackte Mann war nicht von Salz ;)

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