Archiv für die Kategorie ‘Nachhaltigkeit’

Klicken und Gutes tun!

Mit Freunden teilen ist ja grundsätzlich etwas Gutes.  Das haben wir uns auch gedacht und möchten euch erneut zur Aktion Die Sinnvollste Briefmarke der Welt einladen, die wir 2011 im vierten Jahr durchführen.

Klicken und Gutes tun machen wir Euch einfach: Auf Facebook könnt ihr mit einem Klick euren Beitrag zur Sinnvollsten Briefmarke der Welt leisten – einfach Fan werden oder “teilen”, und wir spenden für euch 55 Cent an die Berliner Tafel, deren wichtige Arbeit wir mit dieser Aktion unterstützen wollen.

Einfach klicken und Gutes tun!

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Die Geschichte hinter der Idee:
Seit 2008 verschicken wir Weihnachtsgrüße nicht mehr per Post, sondern nur digital als Sinnvollste Briefmarke der Welt via E-Mail. Das schont die Umwelt und spart zusätzlich jede Menge Geld, das wir nicht für Porto, sondern für die Unterstützung eines gemeinnützigen Berliner Projektes ausgeben. Für jede zurückgeschickte Weihnachts-Mail unserer Kunden, Partner und Freunde spenden wir 55 Porto-Cent.

Mehr Infos zur Geschichte der Sinnvollsten Briefmarke der Welt und anderen Aktionen von Salz gibt es auf unserer Homepage unter www.salz-berlin.de

Erst denken, dann drucken.

Bericht erstellen. Drucken. E-Mail erhalten. Drucken. So geht es jeden Tag in vielen Unternehmen zu. Um den Bedarf an Papier zum Drucken zu decken werden täglich tausende Bäume abgeholzt. Bäume, die durch ihre Fotosynthese  schädliches CO2 in reinen Sauerstoff verwandeln und damit uns das Atmen erhalten. Doch viele Dokumente erleiden nach dem Lesen dasselbe Schicksal: Sie landen in Ablage B. B wie “B”-apierkorb. Dabei hätten diese auch am Bildschirm gelesen, bearbeitet, kommentiert und korrigiert und somit Papier gespart werden können.

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POST/WERT/ZEICHEN

Wenn durch das Verschicken elektronischer WeihnachtsPOST ein bestimmter WERT erreicht wird, mit dem ein ZEICHEN gegen den Hunger in der Hauptstadt gesetzt werden kann, dann geht es um “Die sinnvollste Briefmarke der Welt”.

Auch 2010 war die Resonanz überwältigend und wir konnten einen ordentlichen Spendentopf in gemeinnützige Hände übergeben – vielen Dank für die großartige Unterstützung! Diesmal kommt sie der Berliner Tafel zugute. Oben drauf haben wir noch einen Teil unserer 1 Prozent-Spende gepackt. So können viele Obdachlose und Hilfsbedürftige in Berlin mit Lebensmitteln versorgt werden.

Außerdem können sich diese beiden Organisationen über unsere 1 Prozent-Spende aus dem 4. Quartal 2010 freuen:

Ein Lichtblick…

… im Regenwald für Affen, Frösche und Tukane.

Es wird immer mehr der unberührten und lebensnotwendigen Grünfläche im Regenwald Ecuadors abgeholzt. Dabei ist es gar nicht so schwer den dort lebenden Ureinwohnern und Tierarten zu helfen, damit sie ihr Zuhause behalten.

Da muss wohl erst eine Berliner Werbeagentur in Aktion treten. Salz bezieht seinen Strom von Lichtblick, und damit Energie aus umweltfreundlichen Quellen.

In den letzten zwölf Monaten haben wir so 4.426kg weniger klimaschädliches Kohlendioxid emittiert als ein vergleichbarer Verbraucher mit “normalen” Strom.

Ergebnis: 12qm Regenwald in Ecuador stehen unter Schutz und nun können dort und bei den Parzellen der vielen anderen Lichtblickkunden Tukane, Frösche und Affen ihr Zuhause behalten.

100 Prozent glücklich …

… sind wieder 3 gemeinnützige Organisationen in Deutschland, denn sie haben 1 Prozent von uns erhalten. Salz spendet diesen Teil des Dienstleistungsumsatzes jedes Quartal an verschiedene Einrichtungen, die sich jeden Tag für ihre Mitmenschen einsetzen und helfen. Freuen können sich diesmal:

das Kinderhospiz Sonnenhof Berlin, das schwerkranke Kinder auf ihren letzten Lebensjahren begleitet

der SODI e.V., der Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder, Frauen und Kriegsopfer bietet

und die Task Force Genitalverstümmelung, die sich für Schutzmaßnahmen gegen Misshandlung von Mädchen einsetzt.

Wenn das jeder täte …

Leider gilt für viele Unternehmen hierzulande noch die Devise “Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht”. Dabei ist es gar nicht so schwer, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.
Eins

Wir bei Salz beispielsweise spenden seit 2004 ein Prozent unseres Dienstleistungsumsatzes an gemeinnützige Organisationen. Wie das genau funktioniert, steht hier.

Fakt ist:
Die Unternehmenseinkommen in Deutschland beliefen sich im Jahr 2009 auf 591 Milliarden Euro – sagt das Statistische Bundesamt. Wenn jedes Unternehmen nur ein Prozent davon spenden würde, stünden 5,91 Mrd. Euro für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Eine unglaubliche Summe, mit der eine Menge Gutes getan werden könnte.

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